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Museen und Touristenzentren
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Museo Casa Roja

In El Pueblo de la Villa de Mazo, in La Palma, sticht dieses neoklassizistische Herrenhaus mit roten Fassaden und weißen Balustraden hervor, das im 19. Jahrhundert Leopoldo Pérez Díaz gehörte. Nach mehreren Besitzern wurde es in ein Hotel umgewandelt und wurde als La Casa Roja (Das rote Haus) bekannt. Im Jahr 1994 wurde es von der Stadtverwaltung restauriert und beherbergt seitdem im Erdgeschoss das Informationszentrum zu Fronleichnam mit vielen Informationen zum Fronleichnamsfest und im Obergeschoss das Stickereimuseum mit einer Sammlung von Stickereien und Laubsägearbeiten, die pure Filigranarbeit sind.

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Malerische orte
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Porís de Candelaria

Einzigartig und spektakulär. Diese zwei Adjektive beschreiben die kleine Siedlung Porís de Candelaria. Dieses außergewöhnliche Dorf ist in der Gemeinde Tijarafe verborgen. Es ist eine Ansammlung von weißen Häusern, die von den Einwohnern der Insel vor über 100 Jahren in einer 50 Meter hohen Höhle erbaut wurden.

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Sternenbeobachtung
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Mirador Astronómico La Muralla

Die Insel La Palma ist aufgrund ihrer Vulkanlandschaft und magischen Winkel bekannt, eines der eindrucksvollsten Schauspiele bietet jedoch die Beobachtung des Nachthimmels. Hierfür wurden astronomische Aussichtspunkte wie La Muralle eingerichtet, die kreuz und quer auf der Insel verteilt sind. Dieser Ort befindet sich im Dorf Aguatavar und eignet sich sowohl zur nächtlichen Beobachtung der Sterne als auch zum Betrachten des Sonnenuntergangs. Der Aussichtspunt bietet Informationen über die Mythologie der Awara, der prähispanischen Ureinwohner von La Palma sowie einen Wegweiser, der in Richtung des Polarsterns zeigt. Er ist über die Landstraße LP-1 (Kilometer 83) zu erreichen und liegt neben dem Ort, der Recta de la Muralla genannt wird und einem Restaurant, das denselben Namen trägt.

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Museen und Touristenzentren
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Museo del Plátano

Unter der Sonne von Tazacorte, einer der Städte mit den längsten Tageslichtstunden auf den Kanarischen Inseln, wurde 2004 das Bananenmuseum eröffnet. Seine Struktur ist ungewöhnlich, denn es handelt sich um ein zweistöckiges kanarisches Haus: Im Obergeschoss erläutern Informationstafeln, Fotos und Arbeitsgeräte die Geschichte von Herkunft, Anbau und Export der Banane sowie ihren Einfluss auf die Gesellschaft; im Erdgeschoss befinden sich ein Versammlungsraum für Ausstellungen oder Konferenzen und ein Geschäft, in dem man Liköre, Bananen und andere Dekorations- oder Lebensmittelartikel rund um diese Frucht kaufen kann.

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Museo Insular de La Palma

Archäologie, Ethnologie, Natur- und Meereswissenschaften - das ist das Angebot des Museo Insular de La Palma, das sich seit 1986 in Santa Cruz de la Palma befindet. Es wird von Einheimischen und Besuchern gleichermaßen wegen seiner Reliquien und seiner Umgebung aufgesucht: ein ehemaliges Franziskanerkloster aus dem 16. Jahrhundert, das sich um zwei Höfe mit Holzgängen und zwei unterschiedlich große Kreuzgänge gruppiert, die ebenfalls besichtigt werden können. Darüber hinaus beherbergt es weitere Museen wie das Naturkundemuseum, das Völkerkundemuseum, das Museum der Menschheit und das Museum der Schönen Künste, sowie die Inselbibliothek José Pérez Vidal und das Generalarchiv von La Palma.

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Centro de Interpretación de la Caña de Azúcar y el Ron

In der „Trapiche El Melonar“ können Sie etwas über die Geschichte des Zuckerrohrs, die sogenannten Zuckerfamilien und das Zuckerrohr auf La Palma erfahren. Man kann auch sehen, wie das Originalrezept respektiert wird, indem der frisch gepresste Zuckerrohrsaft direkt in der Kupferbrennblase über dem Feuer destilliert wird.

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Museo Etnográfico Casa Luján

Das im 17. Jahrhundert errichtete Herrenhaus ist ein perfektes Beispiel für die Macht, die der Ort Puntallana jahrhundertelang hatte, dessen natürliche Umgebung seine ursprünglichen Bewohner und die Auswanderer, die dem Ruf des Seeverkehrs vom Festland folgten, in ihren Bann zog. Es ist von seiner Struktur (es wurde als Rathaus, Gerichtsgebäude und Schule genutzt) bis hin zu den kleinsten Details des täglichen Lebens perfekt erhalten, so als wäre die Familie gerade erst aus dem Haus gegangen.

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Museo de Arte Sacro

Das 1978 gegründete Museum, das in der Pfarrkirche Nuestra Señora de Los Remedios in Los Llanos de Aridane untergebracht ist, verfügt über eine Sammlung von Werken, die Liebhaber kirchlicher Kunst begeistern wird. Von der Skulptur des heiligen Josef und des Kindes bis hin zu einem Mantel der Jungfrau des Rosenkranzes, Silberschätzen wie Kronen von Heiligen und Jungfrauen, einem wertvollen Reliquienschrein aus dem Vatikan, einem Kelch und einer Monstranz und sogar polychromen Schnitzereien aus der sevillanischen Schule oder Seidentextilien der Priester.

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Museen und Touristenzentren
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Centro de Visitantes del Parque natural de Cumbre Vieja

Dieses Besucherzentrum ist viel mehr als nur ein Informationspunkt über den Naturpark Cumbre Vieja. Sein modernes Design, das im Kontrast zur grünen und vulkanischen Umgebung des Erholungsgebiets El Pilar und des Vulkans Cumbre Vieja steht, überrascht die Besucher mit seinen Sonderausstellungen. In den verschiedenen Räumen kann man durch audiovisuelle Projektionen und Ausstellungen etwas über Geologie und Vulkanismus lernen, um die Ausbrüche im Laufe der Geschichte La Palmas zu verstehen.

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Malerische orte
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Altstadt von Los Llanos de Aridane

Die Stadt Los Llanos de Aridane liegt im Westen der Insel La Palma. Aufgrund ihrer führenden Rolle in den Bereichen Landwirtschaft und Tourismus ist sie das wirtschaftliche Zentrum der Insel. Die Stadt ist um die Plaza de España herum angesiedelt, wo einige Exemplare des Indischen Lorbeers stehen, von denen vermutet wird, dass sie die ältesten der Kanarischen Inseln sind. Hier steht auch die Kirche Iglesia de los Remedios. Dahinter liegt der kleine Platz, die Plaza Chica, mit einem schönen handgearbeiteten Steinbrunnen. Im oberen Teil der Altstadt warten die Strassen Fernández Taño und Calvo Sotelo, mit ihren malerischen kleinen Häusern im kanarischen Stil.