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Museen und Touristenzentren
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Museo de Interpretación del Gofio (MIGO)

Das Museum für Gofio-Interpretation (MIGO) befindet sich in der alten Mühle Las Tricias. Im Inneren können Sie die ursprüngliche Struktur und die Maschinen der Mühle besichtigen und sehen, wie sie bis 1954 funktionierte. Bei einem Besuch des Museums können Sie aus erster Hand alles über Gofio erfahren, eines der wichtigsten Nahrungsmittel der kanarischen Ernährung und Teil der kanarischen Kultur. Es werden Informationen über den Produktionsprozess von der Aussaat bis zum Verzehr des Getreides, seine Bedeutung für die Ernährung und seine vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in der lokalen Gastronomie gegeben. All dies wird durch Informationstafeln, ethnografische Elemente, grafische, audiovisuelle und sensorische Mittel und sogar durch eine Live-Vorführung des Mahlvorgangs von Getreide erreicht.

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Museen und Touristenzentren
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Parque Cultural La Zarza (Arqueología)

La Zarza ist eine der größten Felszeichnungen auf La Palma, sowohl was die Größe der eingravierten Fläche (29 Tafeln) als auch die Komplexität und Entwicklung der Motive betrifft. Aus diesem Grund wurde sie am 4. April 1995 zum Kulturgut erklärt, und kurz darauf wurde der Archäologische Park mit einem Museum errichtet. Die archäologische Stätte, die 1941 von Don Ramón Rodríguez entdeckt wurde, besteht aus Hirtensiedlungen, mehreren Höhlen und saisonal bewohnten Schluchten. Die dargestellten Motive lassen sich in vier grundlegende Kategorien einteilen: spiralförmig, kreisförmig, mäandrierend und linear.

Natur

Astrotourismus: Der Fremdenverkehr der Zukunft führt nach La Palma

Auf La Palma ist es gelungen, dem in den Sternen beschrieben Weg zu folgen, damit jeder innehalten, ihn beschreiten und sich mit allem, was ihn umgibt, versöhnen kann, bevor er in sein vertrautes Universum zurückkehrt.

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Strände
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Playa de Puerto Naos

Der Strand von Puerto Naos ist der grösste auf der Insel La Palma. Er liegt im Südwesten der Insel, in dem wichtigsten Urlaubsort Puerto Naos. Der Strand ist bekannt für seine guten Serviceleistungen. Seit 2007 hat er die Blaue Flagge inne, die ihn zu einem der wichtigsten Strände auf der Insel macht. Darüber hinaus finden sich hier oft Gleitschirmflieger zusammen, die den Strand als Treffpunkt benutzen. So bieten sich während des Urlaubs in Puerto Naos oftmals einmalige Aussichten auf spektakuläre Gleitschirmmanöver in der Luft über dem Strand.

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Tauchspots
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Tauchen in Torre de Malpique

Torre de Malpique, im Süden der Insel La Palma, ist ein anspruchsvoller Tauchgang in maximal 45 Metern Tiefe und von enormem Interesse für Unterwasserfotografen und all jene, die das Gefühl der Schwerelosigkeit und das Kribbeln im Bauch lieben. Der Turm ist eine massive Vulkannadel von etwa 20 Metern Höhe, die vertikal aus einer Tiefe von 50 Metern aufsteigt und über und über von schwarzen Korallen bedeckt ist. Der Spot, der nur bei optimalen Meeresbedingungen tauchbar ist, ist das perfekte Tauchziel auf der Insel, die von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde.

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Naturräume
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Integral Naturschutzgebiet Pinar de Garafía

Das integrale Naturreservat Pinar de Garafía ist eines der besten Beispiele für Kiefernwälder der Insel und gehört zu den am besten erhaltenen der Kanarischen Inseln. Durch seine Lage im Norden von La Palma und in dem Teil der Insel, der durch den Wind mit Feuchtigkeit versorgt wird, ist er sehr wichtig für die Regeneration des Grundwassers und für den Schutz des Bodens. Außer den Kiefern gibt es hier zahlreiche geschützte endemische Arten, unter anderem die blaue Tajinaste, den Holunder und die Cañaheja. Was die Fauna betrifft, sind Vögel wie die Blaumeise und die Rabiche erwähnenswert.

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Naturräume
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Naturpark Las Nieves

Der Naturpark Las Nieves besteht aus den Bergen Los Sauces und Las Nieves, die sich im Norden der Insel befinden und sich über drei Gemeinden erstrecken: San Andrés y Sauces, Santa Cruz de La Palma und Puntallana. Die kontinuierliche Erosion hat im Laufe der Zeit eine zerklüftete Landschaft geformt, die von riesigen Schluchten wie dem Barranco del Agua, dem Barranco de San Juan, dem Barranco de la Fuente und dem Barranco de Nogales geprägt ist. Es gibt eine Fülle von Wasserquellen, von denen die Quelle Marcos y Cordero eine der wichtigsten und bekanntesten ist. Die Vegetation in diesem Gebiet besteht aus dichtem Gebüsch in den höchsten Lagen, gefolgt von Kiefernwäldern. In tieferen Lagen befindet sich einer der besten Lorbeerwälder der Kanarischen Inseln.

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Malerische orte
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San Andrés

Um in das Dorf San Andrés im Nordosten von La Palma zu gelangen, muss man die grösste einbögige Brücke Spaniens überqueren. Dahinter wartet eines der zauberhaftesten Dörfer der Insel, San Andrés, das über Jahrhunderte hinweg Sitz der Verwaltung des Gemeindebezirks war, wie die zahlreichen jahrhundertealten Herrenhäuser unter Beweis stellen. Die Fassaden der Häuser, die rings um die im Rennaissance-Stil erbaute Kirche Nuestra Señora de Montserrat liegen, sind mit dekorativen Reliefs und Balkonen geschmückt, die in Richtung Atlantik zeigen.

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Unterkünfte
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Hotel Hacienda de Abajo

Durch die Umgestaltung einer ehemaligen Zuckerhacienda aus dem 17. Jahrhundert entstand dieser Tempel der Raffinesse in Tazacorte im Westen der Insel La Palma. Hacienda de Abajo ist mehr als nur ein Hotel, es ist ein adeliges Landhaus mit zahlreichen Kunstwerken, das jedoch auch im Bereich der Technologie auf dem neuesten Stand ist. Die Atmosphäre des Hotels ist geprägt von der Liebe zum kleinsten Detail und einer uneingeschränkten Gastfreundschaft, die Leitmotive des Hauses, die in allen Räumen der Hacienda spürbar werden. An diesem Ort von unbestreitbarem kulturhistorischen Wert zu logieren ist ein wahrer Luxus für alle Liebhaber des guten Geschmacks.

Sport in der Natur

Wage es, La Palma mit dem Fahrrad zu erkunden

Auf der Insel gibt es wunderbare Routen für alle, die die Welt gerne mit dem Fahrrad entdecken.